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| Persönliche Stories: Dagmar | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Hallo, ich heiße Dagmar bin 40 Jahre und komme aus Leichlingen im Rheinland. Bei mir wurde der Mitralklappenprolaps vor 4 Monaten durch den Farb-Doppler beim Kardiologen festgestellt. Probleme habe ich eigentlich seit ich 30 Jahre wurde. Plötzlich treten in regelmäßigen Abständen Tachykardien auf, mal alle 2 Wochen, mal öfters, mal weniger. Beim ersten Mal sind wir direkt in Todesangst ins Krankenhaus gefahren, doch es konnte nichts festgestellt werden. So mußte ich mit meiner Panik davor leben. Der Internist sagte, wenn das nochmal auftritt - Augen fest schließen und kaltes Wasser trinken. Immer wenn diese Tachykardien auftreten war ich danach ganz deprimiert. Ich konnte und kann einfach nicht damit umgehen. Anfang dieses Jahres wurden sie dann so schlimm, daß sie fast jede Woche auftraten, deshalb habe ich auch auf die Überweisung zum Kardiologen bestanden. ( Es kam auch nie ein Arzt von selbst auf die Idee mich mal zum Kardiologen zu überweisen ). Beim Kardiologen wurde dann ein MKP in leichter Form festgestellt. Er meinte nur die Symptome kämen nicht davon, aber im Bericht hieß es dann, man solle es mal mit einem Beta-Blocker probieren. Mittlerweile komme ich aber mit autogenem Training und pflanzlichen Mitteln wie Weißdorn bzw. Johanniskraut ganz gut klar. Oft hilft ja auch der Glaube daran. Obwohl ich immer noch Panik vor einem neuen Anfall habe. Dagmar | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||