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| Persönliche Stories: Axel | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Hallo, ich bin Axel aus der Nähe von München. 1993, damals war ich 33, hatte ich erste körperliche Symptome, die nicht erklärbar waren. Es waren vor allem Schweißausbrüche und körperliche Schwäche. Damals führte ich es auf Infektionen zurück. 2 Jahre später hatte ich dann die erste Migräne mit Gesichtsfeldausfällen, Sprachstörungen und Kopfschmerzen, bis heute 5 Wiederholungen davon, alle nach körperlich starker Anstrengung und anschließender Ruhe. Ebenfalls beginnend 1995 immer wieder erhöhte Temperatur, stundenweise oder tagelang, begleitet von unbegründetem Schwitzen und Herzklopfen. Nach einer besonders anstrengenden beruflichen Reise dann zusätzliche Dauersymptome: ich spürte den Herzschlag deutlich und den Puls im ganzen Körper, Ruhepuls so zwischen 80 und 100, Gefühl von "dicken" Armen, innere Unruhe und inneres Zittern, Druckgefühl auf Brustbein, Stechen beim Einatmen, Druck auf den Augen, Konzentrationsschwäche, Müdigkeit, Augenbrennen, Schlafstörungen. Sie waren mal stärker, mal weniger stark, gingen aber nicht weg. Dann 1997 ein Herzanfall in völliger Ruhe am Schreibtisch. Todesangst. Der Hausarzt schickte mich gleich zum Kardiologen: Diagnose leichter Mitralklappenprolaps, nicht weiter schlimm, hätten viele Menschen. Dieser Anfall und die anderen Symptome wurden auf beruflichen Streß zurückgeführt. Auch der Internist fand nichts. So habe ich dann die Körperebene verlassen und mich auf die Bearbeitung und Vermeidung von Streß konzentriert, mit gutem Erfolg. Erster Schritt: persönliches Coaching mit Fokus auf Erkennen von Streßursachen und deren Vermeidung, sofort spürbare Besserung. Zweiter Schritt im Herbst 1998: Atemtraining (verwandt mit holotropem Atmen), weitere Besserung. Dritter Schritt im Herbst 1999: Intensives 9tägiges Persönlichkeitstraining (Avatar), ein deutlicher Durchbruch, alle Symptome traten nur noch phasenweise und in stark abgeschwächter Form auf. Sogar Angstgefühle, die bei mir eigentlich nur beim Bergwandern in Form von Höhenangst auftreten, lassen sich mit den dort gelernten Methoden deutlich reduzieren. In den letzten Wochen (Sommer 2001) erlebte ich jedoch vermehrt Rhythmusstörungen, körperliche Schwäche und Müdigkeit, ohne erkennbaren Grund (hatte 5 Monate berufliche Auszeit). Nun werde ich die Tipps auf dieser Web Page anwenden. Mal sehen, wie sie wirken. Axel | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||